| 9 Segler aus MV bei EM/WMA 2012 vor Warnemünde dabei 
Sie waren ganz schön aufgeregt, heute morgen, unsere neun Optisegler, die Mecklenburg-Vorpommern beim Kunststoffcup 2012, den Ausscheidungsregatten für die EM und WM 2012, vertreten. Von Donnerstag bis Sonntag messen sich Theres Dahnke, Ole Blumenthal, Sophie Schöne, Lennart Kuß, Paul Hennes Arp, Hannah Anderssohn, Valentina Tast und Henning Kröpelin mit den besten Nachwuchsseglern Deutschlands, insgesamt sind 82 am Start, auf dem Regattarevier vor Warnemünde. Nach zwölf Wettfahrten stehen am Sonntagnachmittag die Sieger fest. Wir drücken Euch ganz fest die Daumen!!!!
Platz 1 bis 5 fährt zur Weltmeisterschaft vom 15.-26. Juli 2012 in die Dominikanische Republik, die nächstplatzierten sieben Segler oder Seglerinnen zur EM Ende Juni nach Italien. Zu den Favoriten gehören Frederick Eichhorst (Potsdam), Ingmar Vieregge (Düsseldorf) und Gwendal Lamay (Eckernförde), die auch die deutsche Rangliste anführen. Das am stärksten vertretende Bundesland ist Berlin mit 21 Aktiven am Start, seit langer Zeit hat sich auch aus Sachsen ein Optisegler qualifizieren können. Die Vizepräsidentin der Deutschen Optimist Dinghy Vereinigung (DODV), Sabine Böhmer, hat sich auf dem Campingplatz hinter dem Sporthotel auf der Mittelmole gemütlich eingerichtet und verfolgt die Ausscheidungsregatten, die vom Warnemünder Segel-Club e.V. ausgerichtet werden, live vor Ort. Für sie beginnt die eigentliche Arbeit nach den Wettfahrten, wenn die EM- und WM-Teams im Anschluss an die Siegerehrung berufen werden. Erster Start ist am Donnerstag um 12 Uhr. Ergebnisse der Wettfahrten unter www.wscev.de oder www.dodv.org

Wichtiger Termin für Euch !
Hallo Netti
bitte an den Meldeschluß (06.05.2012 und Startgeldüberweisung) zum 9. Plauer Opti-Cup auf der Webseite erinnern.
Bis dann
Holger 
Trainingslager für Umsteiger in Opti-A
Wie auch im vergangenen Jahr findet für Umsteiger aus dem Opti B in Opti A ein Trainingslager statt = Pantenius Big Kick
Leider überschneidet sich das Trainingswochenende mit unserer LJM.
Tja müssen wir Trainer mal zusammen schauen!
Hier die Ausschreibung:

Die B-Rangliste ist aktualisiert.
Bitte wundert Euch nicht. Es gehen von jedem die besten 3 Regatten in die Wertung. Da die Formel so aufgebaut ist, dass durch 3 dividiert wird, sind jetzt natürlich die gut dran an, die schon beide Regatten mitgefahren sind.
Ein reler Vergleich ist am besten, wenn die meisten 3 Regatten gefahren sind. Ich denke mal so nach Plau oder den Landesjugendsportspielen-Schwerin.



Theres Dahnke aus Plau beste Deutsche vor Portoroz 
Der gefürchtete Bora verschonte am Ostersonntag die Teilnehmer der Easterregatta vor Portoroz. Zwei Wettfahrten absolvierten die 356 Optisegler am letzten Regattatag bei frischen Temperaturen um 10 Grad Celsius. Beste deutsche Teilnehmerin wurde Theres Dahnke aus Plau auf Rang 12. Die ersten fünf Plätze gingen an slowenische Starter.
Ein kräftiger Nordwind wehte den Kindern am Ostersonntag im Hafen des Sailing Club Pirat entgegen. Auslaufen wollte so richtig keiner, denn es war ungemütlich - gar nicht "adrialike". Das ansonsten türkisblaue Wasser schien eher grau zu sein. Doch es half nichts: ab 10 Uhr ging es auf der kleinen Betonslip im des Segelclubs rund, das Ablegen war eine kippelige Angelegenheit. Die befürchtete Windzunahme blieb jedoch aus und das Wetter beruhigte sich zunehmend – pünktlich zum Regattaende kam die Sonne heraus ... und brachte strahlende Sieger an Land. Allen voran die slowenischen Segler, die sich die ersten fünf Plätze beim internationalen Saisonauftakt vor Slowenien sichern konnten. Gewinner der Easterregatta wurde Peter Janecic vom Yachtclub Mipc.
Beste deutsche Teilnehmerin wurde Theres Dahnke aus Plau, die die Regatta auf Rang 12 beendete. Mit einem elften und fünften Platz am letzten Tag hatte sie ihre konstante und gute Leistung während der Regatta unterstreichen können. Bester männlicher deutscher Teilnehmer wurde Ole Blumenthal aus Rostock auf Rang 18, dicht gefolgt von der Schwerinerin Sofie Schöne auf Rang 21. Insbesondere der erste Wettfahrttag hatte den Teilnehmern viel Geduld abverlangt: bei wenig Wind und schlechter Sicht kam erst nach vier Stunden eine erste Wettfahrt zustande und die Aktiven kehrten nach sieben Stunden vom Wasser zurück. Der zweite Tag brachte südlichen Wind mit 5-8 m/s, bereits um 15 Uhr und nach drei Wettfahrten kehrten die Teilnehmer zurück in den Hafen.

Kalt war's - brrr, klirr
Die Podestplätze beim Regattastart in MV gingen leider außerhalb unseres Bundeslandes, nach Berlin.
1. Paul Feldhusen
2. Sönke Jordan
3. Mike Przybyl
Die besten 3 unseres Bundeslandes waren auf den Plätzen:
9. Hannah Anderssohn - RSVM
10. Ole Blumenthal - RoYC und
11. Theres Dahnke - PWV
von 83 Startern.
Herzlichen Glückwunsch !
In der Gruppe B ersegelten sich unsere MVer die Podestplätze:
1. Max Philipp - RSC 92
2. Konstantin Fensky - RSC 92 und
3. Anna Rieckhof - SSV 1894
von 70 Startern.
Auch an Euch - Herzlichen Glückwunsch.
Allen, die nach Slowenien oder an den Gardasee fahren wünsche ich viel Freude und Erfolg!
In MV sehen wir uns beim Boddenpokal in Greifswald!
Netti

Schneeballschlacht am Mittelmeer 
Während in Mecklenburg-Vorpommern die Temperaturen auf minus 17-20 Grad Celsius stürzten und der Winter Einzug hielt, nutzte eine Vielzahl junger, erfolgshungriger Segler die Winterferien im Februar, um die Segelsaison 2012 frühzeitig einzuläuten. Zwei Ziele im Süden wurden dabei angesteuert (ein drittes lag in den Bergen und widmete sich der allgemeinen Fitness – dem Skifahren!).
So zog es einen Teil der Segler des Landes an die Cote d´Azur in Südfrankreich. Der Landeskader hatte zum gemeinsamen Training eingeladen und insgesamt waren 25 Optisegler, 17 Laser, sieben420er-Crews und eine 470er-Crew gefolgt. Eigentlich hatten sie gehofft der winterlichen Kälte zu Hause entfliehen zu können, doch wurden sie von Temperaturen um 0 Grad und Schnee auf den Palmen begrüßt. ”Wir fahren seit 20 Jahren hierher – so ein Wetter habe ich noch nie erlebt”, staunte Landestrainer Jörg Lehmann nicht schlecht angesichts des Schnees im französischen Küstenort Hyeres. Pünktlich zum Auftakt des Trainingslagers des SVMV am 4. Februar hatte es nämlich kräftig geschneit – eine kleine Sensation. Doch gab es kein Pardon für Segler sowie mitgereiste Trainer und Begleiter – es wurde durchgezogen. Frühsport um 8 Uhr (dann eben mit langer Unterhose!) und zwei Segeleinheiten auf dem Wasser standen für die Aktiven des Landeskader, der Fördergruppe und Freizeitsegler auf dem Programm. Die Mittagspause wurde an Land verlegt, alle Segler ins Warme gebracht und dann ging es erneut aufs Wasser. Dabei hatten die Teilnehmer – vor allem die Kleinen – noch Glück im Unglück, denn zumeist wehte der Wind recht mäßig, so dass es kaum zu Kenterungen oder Extremsituation kam. ”Wir hatten zu 80 % weniger als 3-4 Windstärken”, analysierte Jörg Lehmann. Einmal schlug der Mistral dann doch zu: am vorletzten Tag (Mittwoch) nahm der Wind von 3 Beaufort, in Böen 6!, auf konstante 6 Beaufort zu. Doch kehrten alle sicher und rechtzeitig in den Hafen zurück, bevor der Mistral weiter auf satte 8 Beaufort anstieg. ”Schwerpunkt war wie immer zu einem so frühen Zeitpunkt in der Saison das Erlangen des Bootsgefühls, Manövertraining mit und ohne Gegnerbeeinflussung, Bojenrundungen in allen Varianten sowie technisches und taktisches Verhalten am Start, in der Nachstartphase und auf der ersten Kreuz. Diese Zielsetzung konnten wir trotz der nachteiligen Witterung inhaltlich umsetzen”, analysierte Lehmann. Am Ende wurden die Segler auch noch mit Temperaturen im zweistelligen Bereich und viel Sonnenschein belohnt.

Internationaler Regattaauftakt an der Costa Brava 
Für sechs Optisegler aus Mecklenburg-Vorpommern ging es unter Führung des Rostocker Stadtsportrainers Uwe Ochmann zu einem internationalen Trainingslager mit anschließender Regatta nach Palamos. Während die Trainer zwei Tage früher an die Costa Brava fuhren, um das Bootsmaterial an den Trainingsort zu transportierten, kamen die Rostocker Sportler nach nur achtstündiger Reise am Ziel an. Schon am Anreisetag begann das Training, in den folgenden Tagen wurde fleißig Material getestet und Bootsmanöver geübt. Die Kinder segelten bei besten Bedingungen, mit Wind von 2-7 Beaufort in den Spitzen bis zu 32 Knoten und Wind aus Nord bis Südost gemeinsam mit dem Berliner Kader, dem amerikanischen National-Team und vielen anderen Nationen. Es war ein tolles Erlebnis mit internationalem Flair. Zum Ende des Trainingslagers fand dann die 22. Kabb Trophy 2012 statt. An der Regatta nahmen 350 Teilnehmern aus 17 Nationen teil. Deutschland war mit 50 Optimisten vertreten. Eine tolle Leistung zeigte dabei insbesondere Ole Blumenthal vom Rostocker Yacht: das Mitglied des Winner-Team wurde zweitbester Deutscher und landete auf Platz 23. Sein Heimatvereins (ROYC), Bootsservice Gerd Eiermann sowie die Hansestadt Rostock hatten die Teilnahme ermöglicht.

Bitte an die Ausrichter von Regatten
Bitte gebt in den Ergebnislisten die Jahrgnge und Vereine an.
Ansonsten ist es für mich wie Krabbenpuhlen, rein ins Netz Anmeldelisten durchforsten, nicht MVer aus der ausgedruckten Erg.-Liste streichen, wieder aus dem Netz in das RL-Programm, dann fehlen mir wieder bei den Neuzugängen die o.g. Angaben.
Danke!
Netti 
Segeln für Kids 
Der Deutsche Segler-Verband hat eine für die Ausbildung unser allerjüngsten Opti-Kids geeignete Broschüre nebst Bastelbogen und Arbeitsblätter verlegen lassen. Der SVMV empfiehlt unseren Übungsleitern die Verwendung dieser Arbeitsmittel. Sie können kostelos für jedes Kind (Einsteiger) beim DSV abgefordert werden. Unser Dank gilt dem Vizepräsidenten für Fahrtensegeln und Breitensport, Uwe Jahnke, dem die Federführung oblag.

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