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| Nachwort eines Veranstalter Zum Athletik-Wettkampf
Es hat uns Spaß gemacht. In der Eile ist uns aber leider ein böser Fehler unterlaufen. Johanna Stroh vom SCR erhielt an einer Station statt 26 Pkt. nur 6 Pkt. Nach dem Korrigieren rutscht sie von Platz 7 auf Platz 2. Pokal und Preis werden nachgesandt. Wir bitten den Fehler zu verzeihen. 3 Teilnehmer mussten wir nachträglich aus der Wertung nehmen, da sie im falschen Jahrgang angetreten waren. Es sollte bei der Anmeldung schon jeder wissen, wie alt er ist und zu welchem Verein er gehört.
Wir wünschen allen eine erfolgreiche Saison 2008.
Holger Dahnke PWV e.V.
Die Mannschaftswertung gewann der Yachtclub Wismar ganz knapp vor dem Röbeler Seglerverein Müritz und dem Segel-Club-Ribnitz.
Hier die Egebnisse: __________________________________________________________
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Bericht IDJÜM 2007
Vom 30.7 bis 3.8.07 war die internationale deutsche Jüngstenmeisterschaft der Optis. Ich hatte nach den Nordamerikanischen Meisterschaften gut 10 Tage Pause bevor es nach Ribnitz zur Meisterschaft ging. Wir reisten am Donnerstag an und haben dann Freitag und Samstag trainiert. Am Tag vor der Regatta ging es zur Entspannung in die Boddentherme. Die Meisterschaft begann am Sonntag mit einem Fototermin und einem Fackelumzug durch die Stadt.
Dann hieß es für alle Leistungsschlaf, denn am folgenden Tag war um 11Uhr der erste Start. Wir hatten 5-6 Windstärken. Nach kurzer Zeit fuhren wir alle wieder in den Hafen, da Sturmböen gemeldet waren. An Land angekommen mussten wir eine ganze Zeit auf die Entscheidung der Wettfahrtleitung warten. Dann kam endlich wieder Stimmung unter den Seglern auf, denn wir blieben an Land. So verlief der erste Wettfahrttag Ergebnis- und Ereignislos.
Der nächst Tag begann nicht anders. Wir hatten eine 5, aber keine Warnung von Böen. So konnte wir pünktlich um 11 die erste Wettfahrt starten. Mit einem guten Start und einer guten ersten Kreuz segelte ich gleich in der Spitzengruppe und wurde im Ziel 4er.Danach brach die Wettfahrtleitung wieder ab und ließ uns im Hafen warten. Wir zogen uns aber diesmal vorzeitig zum Zeltplatz zurück. Die Entscheidung war richtig, denn wie am vorherigen Tag segelten wir nicht mehr. Den Rest des Tages verbrachen wir mit Fußballspielen und Play Station 2.
Wir freuten uns schon alle auf Mittwoch, denn es wurde besseres Wetter und weniger Wind angesagt. Doch leider zeigte sich die Sonne nur kurz und es regnete wieder. Der Wind war aber mit 3 bis 4Windstärken sehr angenehm. So schafften wir 2 Wettfahrten und eine Gruppe sogar 3. Für mich lief es sehr gut. Am Ende des Tages lag ich auf Platz 3.
Am nächsten Morgen mussten die Gruppen Harken und Musto schon um 10 Uhr starten, um die abgebrochene Wettfahrt vom Vortag nachzuholen. Wir hatten Windstärke 3 und man konnte gut segeln. Wir schafften 3 bzw. 2 Wettfahrten. In der letzten Wettfahrt lag ich an zweiter Stelle mit ca 60 Metern Rückstand und konnte aber nach einem harten Kampf doch noch gewinnen. So rutschte ich vor auf Platz 2. Ich hatte 9 Punkte Rückstand auf den ersten. Mein Ziel für den letzten Tag war erst einmal nach hinten abzusichern. In dieser Nacht konnte ich zum ersten mal richtig gut schlafen.
Am letzten und alles entscheidenden Tag hatten wir 4 in Böen 5 Windstärken. Ich segelte nicht gegen den ersten und konnte so nur gut segeln und hoffen. Durch einen super Start und gut Nerven wurde ich 4er. In der nächsten wettfahrt hatte ich einen BFD. Ich wusste es nicht und segelte weiter. Aber ich hatte Glück, den der erste und der dritte waren schlecht gesegelt. Ich freute mich riesig und ließ mein Boot wie viele andere kentern. Als ich in den Hafen kam, dann der Schock. Es ging das Gerücht um, das ich eine Protest bekomme und ich sah den BFD. Mit meinem Trainer sucht ich eine ruhige Ecke, um die nächsten 45 Minuten zu überstehen. Ich war total angespannt. Doch dann der Jubel. Kein Protest. Ich war Meister. Es war ein total schönes Gefühl bei der Siegerehrung ganz oben zu stehen. Sicher gibt es keinen schöneren Abschluss von meiner Optizeit. Ich werde jetzt noch 2 Regatten segeln und dann in den 420er umsteigen. An diesem Abend haben wir noch lange gefeiert.
Malte Winkel GER 11915 Roter Drache Bericht von der 2. RL-Regatta Gothaer Cup 2007, erster Lauf zur Rostocker Stadtmeisterschaft Kurzbericht : Am 21./22. April 2007 fand die alljährlich Frühjahrsregatta des Segler-Vereins Turbine Rostock bei Kaiserwetter statt. Es waren 53 Boote in den Klassen Opti B, Opti C, Cadet, 420er, Laser, Europe und 470er am Start. Es ging in diesem Jahr erstmalig um den Gothaer-Cup, da wir die Gothaer-Versicherung als neuen Sponsor unsere Veranstaltung gewinnen konnten. Spektakulär waren die ersten drei Wettfahrten am Samstag bei 4 bis 5 Windstärken und teils sehr heftigen Boen, so dass einige Segler unfreiwillig zu einem kühlen Bad kamen. Die Wettfahrten am Sonntag waren von leichtem, drehenden Wind geprägt, so dass ein waches Auge für Windfelder und taktisches Geschick für vordere Platzierungen benötigt wurden. Der ersten Platz im 31 Boote starken Opti B Feld ging an Nicolaus Schmidt vom Arnisser Segelclub. Die U10-Wertung gewann Ole Blumenthal vom Rostocker Yachtclub, wobei er gleichzeitig auf den 4. Rang der Gesamtwertung kam. Die Konkurrenz der 420er konnte Maria Hoffmann (WSC) mit ihrem Vorschoter gewinnen und bei den Cadets lag das Team Hannes Krüger/Ben Neumeister vorn. Kontakt: Enrico Rose enrico@svtr.de 0171/3717318 Jan Heyne jan@svtr.de 0172/3888420 Saisonstart in Mecklenburg-Vorpommern Nachdem einige Optisegler schon zu Regatten außerhalb unseres Bundeslndes unterwegs waren, erfolgte am vergangenen Wochenende der Start innerhalb unseres Bundeslandes in Ribnitz. Das Super-Wetter lockte viele Segler auf das wasser und so hatten wir gute Teilnehmerfelder. In Opti A waren es 40 Starter und in Opti B 57. Zügig (bis auf die Wartepausen bei den A-Optis) zog Wettfahrtleiter Dirk Müller mit seinem Team am Samstag für die As 4 und für die Bs 3 Wettfahrten durch. Am Sonntag konnten auch nochmal 3 Wettfahrten gesegelt werden. Hier die 3 Erstplazierten: Opti A: 1. Malte Winkel - Schweriner Yachtclub 2. Vincent Dürr - Yachtclub Wismar 3. Finja Cipra - Yachtclub Wismar Sieger U 12: Muriel Natalie Schröder aus Berlin Opti B: 1. Nele Lemcke - Schweriner Yachtclub 2. Eric-Thoralf malach - Schweriner Yachtclub 3. Tobias Reinagl - Stralsunder segelverein Hansa Sieger U 10: Ole Blumenthal - Rostocker Yachtclub Nun "passiert" auch wieder was auf der Seite Ranglisten. Trainingslager und Regatta Portoroz - Bericht von Malte Am 30.3. ging es schon früh los ins Trainingslager und anschließender Regatta nach Slowenien. Es war eine sehr lange Autofahrt mit nur einer größeren Pause. Wir mussten in München unseren Auspuff schweißen lassen und die Hängerbeleuchtung reparieren. Nach 23 Stunden sind wir dann ziemlich müde und genervt in Portoroz angekommen. Doch trotz der anstrengenden Reise ging es am nächsten morgen gleich früh los. In den ersten zwei Tagen war wenig Wind und wir konnten unsere neuen Regattasegel gut einfahren. Die nächsten Tage war dann richtig Wind mit 5-6 Windstärken. Da hat das segeln dann richtig Spaß gemacht. Beim segeln wurden wir gut versorgt, denn in der Woche hatten drei Kinder Geburtstag und so gab es in der Mittagspause dann Kuchen. Wir hatten auch unseren Crep- bräter mit und haben abends leckerer Crep gegessen. Die Regatta war ziemlich langweilig, da wenig Wind war. Es waren 300 Segler am Start. Insgesamt bin ich mit meinem 22. Platz und dem Trainingslager zufrieden. Malte !
Ostertrainingslager Slowenien/Portoroz Für zehn Tage ging es für fast 30 Opti-Segler aus M-V an die sonnige Adria nach Portoroz. Die Landeskader, betreut von Trainer Uwe Ochmann, die Fördergruppe, betreut von Dirk Brandenburg und eine Youngstergruppe aus Rostock machten sich gleich am letzten Schultag auf den langen Weg nach Slowenien. Bei der Ankunft wurden alle von unerfreulichem Regen und nicht bezugsfertigen Ferienwohnungen begrüßt, was die Stimmung ein wenig dämpfte. Doch schon am nächsten Tag schien die Sonne täglich bei 19 – 20 °C bei jedoch meist schwachen Winden. An zwei Tagen hatte Rasmus dann ein Einsehen und schickte 5 – 6 Windstärken. Täglich Frühsport ab 7.30 Uhr und dann ging es für alle von 11.00 bis ca. 17.00 Uhr aufs Wasser. Die Abende wurden gefüllt mit Fußball und gemeinsamen Grillpartys. Auch zwei Ausflüge waren drin nach Izola und Piran, nach dem Training versteht sich. Drei Geburtstage galt es zu feiern. Den Anfang machte am 02.04. Matti Cipra, gefolgt am 05.04. von Vincent Dürr und Ole Nietiedt am 09.04. . Alle spendierten ordentlich Kuchen und reichlich Fanta und Cola. Da war die Mittagspause noch mal so schön. An drei Tagen wurde die Nokia Easter Regatta ausgetragen mit 300 Teilnehmern aus 12 Nationen. Gestartet wurde in sechs Gruppen. Für einige der jüngeren Segler hatte die Anzahl der Starter einschüchternde Ausmaße. Für viele der jüngeren Segler war das Ziel überhaupt das Zeitlimit zu schaffen. So konnten einige auch feiern, dass sie wenigstens einen Zieleinlauf verzeichnen konnten. Insgesamt wurden 6 Wettfahrten bei Windstärke 2 – 3 gesegelt. Die Mecklenburger konnten 3 Pokale mit nach Hause bringen. Matti Cipra ersegelte einen Pokal für den 14. Gesamtplatz und wurde damit bester Deutscher, Finja Cipra erhielt einen Pokal und ein Ölbild von Piran für das zweitbeste Mädchen (Gesamtplatz 17) und Pauline Schrank konnte einen Pokal für den 4. Platz der Mädchenwertung unter den Cadettis (Jahrgang 96 und jünger) mit nach Rostock nehmen. Bei der Preisauslosung hatte Pauline noch einmal richtig Glück und gewann einen Neoprenanzug. Auch der letzte Trainingstag, der Ostermontag wurde voll genutzt. Bis 15.00 Uhr wurde gesegelt und nach der letzten Auswertung um 18.00 Uhr fuhren die ersten Segler nach Hause. Viele Segel – und Athletikstunden sind wieder einmal zu Stande kommen und es bleibt zu hoffen, dass diese bei den kommenden Regatten Früchte tragen.
Platzierungen Topp 100 : 14. Matti Cipra 17. Finja Cipra 22. Malte Winkel 36. Ole Nietiedt 41. Lucas Thielemann 46. Patrick Vollmer 52. Theodor Bauer 71. Vincent Dürr 74. Felix Lemcke 76. Lena Moll 91. Anna Köhn 99. Mats Ackermann weitere Infos, Bilder und Resultate unter www.klub-pirat.si
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Vom Opti auf die Bretter – vom Wasser in den Schnee Ein Trainingslager der anderen Art fand in diesen Winterferien für die Optimisten des SVMV in Südtirol statt. Am 09.02.07 trafen sich die Segler in Warnemünde und fuhren gemeinsam im Reisebus nach Gisse ins Ahrntal. Täglich hieß es 7.30 Uhr Wecken, 8.00 Uhr Frühstück. Trainer Uwe Ochmann gab nach dem Frühstück das Tagesziel bekannt. Alle Kinder und Erwachsenen wurden in 3 Gruppen eingeteilt. Die Anfänger wurden von Katrin Cipra und Carola Fritz betreut, die Fortgeschrittenen von Netty Wolf und Uwe Cipra und die Snowboarder von Boris Bauer. Jeden Morgen, außer am Seemannsonntag gab es eine vernünftige Skiaufwärmungsgymnastik und nach 6 Stunden Skiabfahrtslauf ein abschließendes Stretching. Ab 18.30 Uhr erwartete uns sehr leckeres Abendbrot in unserer Pension und um 20.00 Uhr die Auswertung des Tages. Nach den ersten Tagen konnten einige Anfänger bereits in die nächste Gruppe wechseln. Einige Sportler und Trainer sorgten für reichlich Unterhaltung durch spektakuläre Stürze auf den Pisten, im Snow Fun Park und einige stiegen freiwillig und unfreiwillig aus den Liftgondeln, verloren ihre Stöcker und Skier. Auf täglich 5 – 6 Stunden Athletik kamen wohl alle in dieser Woche. Herr Bauer sorgte für einen besonderen Höhepunkt, in dem er ein Abfahrtsrennen im Superslalom für uns organisierte. In der Wertung U 11 siegte Max Vogtländer vor Ole Blumenthal und Kristin Höchel, in der Wertung U 15 siegte Heinrich Hoder, gefolgt von Finja Cipra und Lukas Thielemann, bei den Snowboardern gewann Carl Bauer vor Theodor Bauer und Arthur Fritz. Auch die Erwachsenen stellten sich der Herausforderung. Den Sieg trug dort Uwe Cipra gefolgt von Netty Wolf und Boris Bauer nach Hause. Für alle Sportler gab es Medaillen und Urkunden. Für die Sieger schrieen alle statt „Wasser, Wasser“ diesmal „Schneematsch, Schneeematsch“. Die Abende wurden gefüllt mit Kissenschlachten, Schummelmäx, Tabu und merkwürdigen ausgedachten Spielen. Allen Teilnehmern gefiel das Trainingslager so gut, dass sie im nächsten Jahr gerne wieder eines machen wollen. Skitrainingslager in Italien Nach 17 Stunden langer Fahrt nach Italien waren wir froh als wir endlich da waren. Nach dem Einziehen in die Pension Gruber haben wir erst mal Frühstück gegessen. Dann mussten wir uns Skiklamotten anziehen weil, wir mussten in 30 Minuten draußen am Bus sein. Als wir nach der Busfahrt an der Haltestelle waren gingen wir zum „Skiverleih Höfner“. Es hat ganz bestimmt 45 – 50 Minuten lang gedauert bis jeder seinen Helm, seine Schuhe, seine Skistöcker und natürlich auch die Skier hatte. Dann mussten wir aber noch mit unsern Gepäcke eine kleine Piste hoch. Oben waren wir aufgeregt, wie das Skifahren werden wird. Aber es lif ales glad (oh oh – da war Philipp wohl noch erschöpft vom Heizen, als er dies schrieb). Die Anfänger mussten erst einmal Ski mit Frau Cipra oder mit Netti lernen. Nach dem Skifahren wollten wir mit dem Skibus fahren, aber leider war er voll und deswegen mussten wir einen anderen nehmen. Als wir wieder in der Pension Gruber waren mussten wir erst eine Runde chillen. Um 18,30 Uhr war das Abendbrot. Das Essen von Frau Gruber waren leckere Nudeln. Und zum Nachtisch gab es Schoko-Vanille-Pudding mit Sahne. Um 20 Uhr war die Beschbrechung (grins), da haben wir den ganzen Tag ausgewertet. Um 21:30 Uhr war Nachtruhe, aber hab noch ne Rund gechillt. Euer Philipp Kändler GER-11154 Wie Arthur den Anreisetag erlebte Wir sind morgens im Bus aufgewacht. Als dann alle wach waren, machten wir eine kurze Pause. Auf dem Brenner hatten wir eine coole Aussicht. Dann waren wir in Italien. Ich war total müde. Als wir endlich in dem Ort, wo die Pension stand waren dachte ich der Bus käme nicht in die enge Seitenstraße, doch er passte. Unsere Pension hieß „Gruber“. Als wir unsere Zimmer besetzt hatten, gab es als Erleichterung Frühstück. Wir fuhren dann zum Skiausleih und kriegten alle Skier. Wir „gingen“ hoch zum Anfänger-Lift und fuhren uns ein. Am Abend nach dem Abendbrot wurden wir in Gruppen eingeteilt. Euer Arthur Fritz Ski-TL-am Klausberg – Montag der 12.2.07 Heute Morgen mussten wir wieder früh um halb acht aufstehen. Damit wir pünktlich um acht zum Frühstück kommen. Hier ging es wieder lustig zu. Wir aßen Brötchen und schmierten uns welche für die Piste. Jetzt aber schnell hoch und umziehen, weil, um neun Uhr zwanzig fährt der Skibus vor der Pension ab. Als wir ankamen wurden wir in Gruppen eingeteilt. Danach fuhren wir mit unseren Trainern auf die uns zugeteilten Pisten. Wir wedelten den Berg hinunter und fuhren mit der Gondel wieder hoch. Um dreizehn Uhr war treff am Iglu, nemlich dort gab es einen Imbiss. Wir aßen unsere Brötchen und andere Sachen die es dort gab. Beim Essen besprachen wir den weiteren Ablauf des Tages. Dann fuhren wir weiter. Am späten Nachmittag wedelten wir die Talabfahrt hinunter. Unten angekommen warteten wir auf den Skibus. Dann endlich: er kahm, alle Leute auf der Straße strömten in den Bus. In der Pension angekommen waren wir total verzerrt, alles tat uns weh. Aber dafür gab es um sexs (grins) Uhr dreissig Essen. (18,30 uhr). Wir spielten spick und erzählten. Dann mussten wir um neun Uhr dreißig auch schon im Bett sein. Wir schliefen ruig ein und freuten uns auf den nächsten Tag. Eure Kristin Höchel GER-10145 und Euer Ole Blumenthal GER-eine feste Segel-Nummer habe ich noch nicht! Die stilistischen Snowboarder Wir, die stilistischen Snowboarder, damit sind gemeint Matti Cipra, Arthur Fritz, Carl Bauer und Theodor Bauer. Wir fahren nicht auf den 2 langweiligen Brettern, sondern reduzieren das Matereal auf 1 Brett. Außerdem lassen wir die sinnlosen Stöcker weg. Am ersten Tag sind wir auf den beiden untersten Pisten gefahren, das war eine blaue und eine schwarze. Allerdings wurde uns nach einiger Zeit langweilig, da es keine Schanzen und nicht ausreichend Tiefschnee gab, also fuhren wir am nächsten Tag auf den Karlsberg. Als wir dort ankamen, waren wir von den vielen Pisten begeistert, denn sie besaßen ausreichend Schanzen und Tiefschnee. Das Snowboard ist wie folgt ausgebaut: es hat zwei fast zu einander parallel stehende Bindungen. Das Snowboard besteht aus Glasfaser und verstärktem Kunststoff. Man lengt ( hi, hi ich glaube es heißt so: lenkt) mit dem hinteren Fuss, je nach Untergrund belastet man verschiedene Füße bei Tiefschnee den hinteren, damit man mit dem Snowboard nicht vorne eintaucht. Auf normalem Untergrund belastet man den vorderen Fuss, damit man besser lenken kann. Beim Springen verteilt man das Gewicht auf beide Füsse. Manche Leute bezeichnen die Snowboarder zwar als Pistenraudis, weil wir angeblich die Piste blockieren, aber das ist völliger Quatsch. Denn erstens versperren die Skischulen den ganzen Weg und zweitens fahren wir abseits der Piste im Tiefschnee. Nachdem wir uns eingefahren hatten, begannen wir mit den Tricks und steigerten uns vom Olli (einfacher Sprung) über den 180° (Sprung mit 180° Drehung und auf dem Boden die anderen 180°) zum Grap (beim Sprung ans Board fassen). Nach dieser kurzen Zusammenfassung übers Snowboarden wünschen wir euch viel Spaß beim Wintersport und vielleicht probiert ihr das Snowboarden auch mal aus! Euer Matti (GER-11912) und Theo (GER-10810) Mit Seglern unterwegs Eine Woche lebe ich jetzt als fast-gar-nicht-Segler unter Seglern. Jetzt möchte ich hier damit aufräumen, was Segler von uns Sterblichen unterscheidet. Der große Vorteil der Segler im Wintersport ist, dass Gleichgewichtsgefühl, welches man ja auch ein bischen zum Segeln braucht. Allerdings hatte ich nicht das Gefühl, dass dieses ihnen genützt hat, da ich nicht öfter hin gefallen bin als sie. Im Großen und Ganzen versteh ich mich mit den Seglern gut. Allerdings tue ich dies mit den meisten Leuten. Besondere Begriffe wie z.B. urst und übelst benutzen sie zwar, aber die benutzen andere auch. FAZIT: Segler sind nicht anders als wir normalen Leute auch * Carl Bauer in Gisse am 15.02.07 Donnerstag – 15.02.07 - nach überstandener Grippe Heute sind wir um 7:40 Uhr aufgestanden., weil es um 8 Uhr Frühstück gab. Nach dem Frühstück haben wir noch Nintendo DS gespielt und uns dann schnell umgezogen, um dann pünktlich an der Bushaltestelle zu sein. Der Ski-Bus war natürlich wie immer überfüllt und hatte Verspätung. Nach der langen Auffahrt mit der Gondel fuhren wir zum Iglu runter um uns die morgendliche Einweisung anzuhören. Dann fuhr unsere Snowboard-Ski-Gruppe die einfache blaue Piste runter zum Einfahren. Die Piste hat trotz dem lahmen Tempo das man nur fahren kann einen hohen Spaßfaktor, weil viele Schanzen zum Springen einladen und man an manchen spektakulär stürzen kann. Nach der nächsten Liftauffahrt mussten wir am Franz vorbei durch die Waldpiste. Nach einer 2-stündigen Ski-Tour haben wir Mittag gegessen im völlig überfüllten Almboden, der dazu noch ziemlich teuer war. Danach sind wir noch bis auf 2510 m Höhe mit der Gondel hochgefahren und bis zum Iglu-Treffpunkt runter. Nach kurzem Umherfahren von den verschiedenen Gruppen haben wir uns zum Slalomrennen getroffen, welches auf der Hauptpiste stattfinden sollte. Jeder kam mit seiner Zeit unten an und jeder war mehr oder weniger glücklich. Mit einem abschließenden Drink „Oxenblut one Schwanz“(ja so wird das geschrieben – Oxenblut ist Oxenblut-Anmerkung von der Redaktion) beim Franz haben wir den Tag abgerundet und nach dem Abendessen fand auch die Siegerehrung statt. Völlig übermüdet aber glücklich vom Tag sind wir so gegen 23:30 Uhr (wie immer) eingeschlafen. Euer Lucas – GER-11376 Zusammenfassung von Netti Mir hat dieses Woche sehr viel Spaß gebracht. Es war sehr schön, dass alle Anfänger nach dieser Woche sagen, dass ihnen das Skifahren sehr viel Spaß macht und sie dieses wiederholen wollen. Dieser Wunsch wurde auch von den erfahreneren Seglern und Nichtseglern geäußert. Wir haben viel gelacht, auch wenn manche Sachen zum Anfang nicht so zum Lachen waren. Ich denke da an einen Sturz im fun-parc, oder wie ein junger wilder Optisegler einen älteren in den Wald in den Tiefschnee „jagt“. Es gibt noch viel zu Üben, gerade für die jungen wilden Heizer. Wir sind sehr viel gefahren, die Kinder gönnten uns nur kurze Mittagspausen. Dafür begannen eben die Nächte früher als bei anderen „Exkursionen“. Unsere Gruppe hat sich sehr gut verstanden und einem Ziel unseres Landestrainers, das die Optisegler „näher zusammen rücken“ sind wir ein großes Stück näher gekommen.
. Bericht aus Mittelerde (von Vinny und Birgit)
Zweiter, aber auch letzter Bericht aus Mittelerde Hallo alle miteinander, mal wieder ein Gruss aus Mittelerde, wir sind jetzt auf dem Weg hoch in den Norden. Doch vorher ein paar Infos zu Auckland. Samstag früh um 8 Heerschaaren von Joggern, Walkern und Fahrradfahrern – und das Gleiche auch am Sonntag unglaublich sportlich – und warum sind wir so früh unterwegs- klar Vinni segelt am Samstag Platz 5 und am Ende Platz 7 von 77. (das liest sich doch sehr gut – Anmerkung der Redaktion!) Greg meinte das sei ganz gut. In der Altersklasse 13 hat er sogar den Pokal gewonnen so war er am Ende ganz zufrieden mit sich. Marina, das hast Du einfach super organisiert-alle waren wirklich freundlich und es hat viel Spass gemacht. Das Weltteam Neuseeland und sogar jemand aus Thailand waren dort. Ich durfte am Samstag dann auch das Geschehen auf einem Elternschiff betrachten-vor Aufregung kann man da schon mal eine Untiefe erwischen – Here are Rocks??? Mit Hilfe einiger Trainer waren wir da dann auch bald wieder runter. Ein paar Fotos habe ich sogar von Vinni ansonsten gab es viele Stars (OK) zu sehen. Die Eltern waren von einem Star Segler. Seit Sonntag früh weiß ich mit Sicherheit warum ich keine Austern mag- das Treffen mit meinem grossen Zeh haben die Austern gewonnen-schmerzhaft. Zum Abschied durften wir dann auch noch die Queen Elizabeth II im Hafen von Auckland sehen, hat bestimmt auf uns zum Fototermin gewartet. Dann nichts wie raus aus der Stadt. Montag dann Kauri Baume der groesste 51,..m, der Vater der Bäume hat einen Umfang von 16,41 m, wenn man mit einem mal vor solch einem Teil steht bleibt der Mund offen, war ein Erlebnis der anderen Art: Heute waren wir dann surfen in den Sanddünen bringt riesigen Spass und ich hoffe das hält auch noch die nächsten Tage an, schade das der urlaub schon bald vorbei sein soll. Ich könnte hier gerne noch etwas bleiben. Vinni vermisst vor allem eins: Sprudelwasser!!!Grüsse aus Mittelerde Birgit und Vinni Erster Bericht: Kia Ora, ..., Sonne satt auch weiterhin hier bei uns, wir werden echt verwöhnt, sind inzwischen in Wei o taupo bei den heissen Quellen, Terrassen, Champagnerpool ... gewesen. Die Erde ist hier in einigen Bereichen sehr aktiv-teilweise sind gleich neben der Straße irgendwelche blubbernden pools..., natürlich haben wir auch die "beschissenen" Felsen am Cap Kidnapper mit den Gannets besichtigt10 km strammer Fussmarsch hin und diese dann auch wieder zurück-weil wir etwas spaet waren natürlich fast Im Laufschritt (ha, ha, ha da erkenne ich sie doch wieder...-Anmerkung von Netti) Das hat dann gereicht- weiter in Richtung Wellington quer durch die Berge irre Schluchten mit tollen Ausblickeneine alte Bahnverbindung mit zig Tunneln und Brücken, nur so eng das man nirgendwo anhalten kann. Mittendrin ein riesiger Windpark- das ist hier also auch schon angekommen. Im Centre das Te Papa erst einmal ein Einstieg auch in die Geschichte neuseelands. Die Stadt Hochhäuser im Zentrum und coffeeshops ohne Ende (da wurde Vinny auch zum Kaffeetrinker ?) Am Rand der Küste entlang wurde es erst richtig schoen. Am 2. Tag war Nationalfeiertag stand alles Kopf-wir sind also noch einmal die Küste entlang und dann nichts wie raus zum Strand. Der begruesst uns mit The beach is the road Klasse, ob das für unser Auto auch zutrifft??? Die alten Stossdämpfer moegen die Sandverwehungen nicht, aber ansonsten ist auch Vinni mit dem Gelände sehr zufrieden. Aber auch das Land dahinter mit seinen riesigen Sanddühnen ist klasse. Heute früh dann weiter zu den Weitomo Caves, mal sehen ob es so gut ist, wie der Reiseführer schreibt-auf jeden Fall sind heute ca. 700 km drin und das mitten durch die berge an 2 Vulkanen vorbei, das trainiert die Kurventechnik- schade das an den schönen Stellen oft keine Möglichkeit zum Halten ist-so bleibts bei ah und oh die digicam hat eh vor ein paar Tagen den Geist aufgegeben, jetzt gibt es ordentliche Fotos. so die Zeit läuft ab wie immer grüsase aus Mittelerde Birgit und Vinni. Stärkster Segler des SVMV Am Samstag, den 13.01.2007 fand wie jedes Jahr im Januar unser Athletikwettkampf in Güstrow statt. Diesmal habt ihr für eine absolute Rekordbeteiligung von 198 Sportlern und Sportlerinnen gesorgt, ungefähr doppelt so viele Teilnehmer als bisher. Das sorgte natürlich in der kleinen Sporthalle für kuschelige Temperaturen und minimalen Sauerstoffgehalt in der Luft. Trotzdem hatten wir die Veranstaltung ganz gut im Griff und sind fast im Zeitplan mit allen Disziplinen und Spielen durchgekommen. Leider sind beim möglichst zügigen Errechnen der Endergebnisse ein paar Fehler aufgetreten, die zumeist die hinteren Platzierungen trafen. Nur der AK 14/15 männlich nicht, hier haben Platz 1 und 2 getauscht. Also herzlichen Glückwunsch Andreas Lange (WVG) zu Platz 1 und tut mir leid Thorben Stein (RSC 92), es ist „nur“ der zweite Platz, mit dem du aber trotzdem zufrieden sein kannst. Dies hatte auch Auswirkungen auf die Mannschaftswertung: 1. YC Wismar, 2. SC Ribnitz, 3. Wassersportverein Güstrow, 4. Röbeler Segelverein Müritz und SV Alt Gaarz Rerik. Meinen herzlichen Glückwunsch natürlich auch an alle anderen Sieger und Platzierten. Und vielen, vielen Dank an die 470er und Finn-Segler, die Laser-Jungs und Mädels sowie die Güstrower, die alle tatkräftig gezählt, geschrieben und gerechnet haben. Jetzt noch eine kritische Anmerkung: Es wird nach dem Jahrgang in die Altersklassen eingeteilt. Also wäre es schön, wenn auf der Meldung im nächsten Jahr neben dem Namen und Verein auch der Jahrgang und zwar richtig zu finden ist. Eine namentliche Meldung wäre generell sehr schön, überhaupt melden wäre richtig klasse. Das erspart lange Wartezeiten und Chaos bei der Anmeldung vor Ort. Also im nächsten Jahr besser. Vielleicht findet sich auch ein pfiffiger Informatikstudent unter uns Seglern, der oder die vielleicht ein einfaches Computerprogramm schreiben könnte, damit nicht mehr alles per Hand gerechnet werden muss, das ändern von Namen usw. leichter wird und Fehler damit fast ausgeschlossen werden können. Ansonsten hat es mir viel Spaß gemacht und ich hoffe euch auch. Bis dann auf den Regattabahnen Katja Müller AK 6 - 7 ml.
AK 6-7 wbl. Hier gab es keine Teilnehmer. AK 8-9 ml.
AK 8-9 wbl.
AK 10-11 ml.
AK 10-11 wbl.
AK 12-13 ml.
AK 12-13 wbl.
AK 14-15 ml.
AK 14-15 wbl.
AK 16-17 ml.
AK 16-17 wbl.
AK 18-19 ml.
AK 18-19 wbl.
Kaderberufung Am 13.01.07 wurden in Güstrow, im Rahmen des Jugendseglertages die Landeskader berufen. Folgende Optisegler sind dabei: Matti Cipra, Nadine Böhm, Malte Winkel, Vincent Dürr, Finja Cipra, Lucas Thielemann, Heinrich Hoder, Mats Ackermann, Anna Köhn, Felix Lemcke und Patrick Vollmer. Weitere Daten zu diesen Seglern findet Ihr auf der Seite Landeskader. Dazu benötige ich von den Genannten aber die Daten. Was Ihr mir bitte schickt, seht Ihr auf der angesprochenen Seite. Herzlichen Glückwunsch! Anette Wolf |
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| Letzte Aktualisierung:
17.01.2008 |
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