News-Ticker

Nachwort eines Veranstalter

Zum Athletik-Wettkampf

 

Es hat uns Spaß gemacht.

In der Eile ist uns aber leider ein böser Fehler unterlaufen. Johanna Stroh vom SCR erhielt an einer Station statt 26 Pkt. nur 6 Pkt. Nach dem Korrigieren rutscht sie von Platz 7 auf Platz 2.

Pokal und Preis werden nachgesandt.

Wir bitten den Fehler zu verzeihen.

3 Teilnehmer mussten wir nachträglich aus der Wertung nehmen, da sie im falschen Jahrgang

angetreten waren.

Es sollte bei der Anmeldung schon jeder wissen, wie alt er ist und zu welchem Verein er gehört.

 

Wir wünschen allen eine erfolgreiche Saison 2008.

 

Holger Dahnke

PWV e.V.

 

Die Mannschaftswertung gewann der Yachtclub Wismar ganz knapp vor dem Röbeler Seglerverein Müritz und dem Segel-Club-Ribnitz.

 

 Hier die Egebnisse:



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Bericht IDJÜM 2007

 

Vom 30.7 bis 3.8.07 war die internationale deutsche Jüngstenmeisterschaft der Optis. Ich hatte nach den Nordamerikanischen Meisterschaften gut 10 Tage Pause bevor es nach Ribnitz zur Meisterschaft ging. Wir reisten am Donnerstag an und haben dann Freitag und Samstag trainiert. Am Tag vor der Regatta ging es zur Entspannung in die Boddentherme.

Die Meisterschaft begann am Sonntag mit einem Fototermin und einem Fackelumzug  durch die Stadt.

 

Dann hieß es für alle Leistungsschlaf, denn am folgenden Tag war um 11Uhr der erste Start. Wir hatten 5-6 Windstärken. Nach kurzer Zeit fuhren wir alle wieder in den Hafen, da Sturmböen gemeldet waren. An Land angekommen mussten wir eine ganze Zeit auf die Entscheidung der Wettfahrtleitung warten. Dann kam endlich wieder Stimmung unter den Seglern auf, denn wir blieben an Land. So verlief der erste Wettfahrttag Ergebnis- und Ereignislos.

 

Der nächst Tag begann nicht anders.  Wir hatten eine 5, aber keine Warnung von Böen. So konnte wir pünktlich um 11 die erste Wettfahrt starten. Mit einem guten Start und einer guten ersten Kreuz segelte ich gleich in der  Spitzengruppe und wurde im Ziel 4er.Danach brach die Wettfahrtleitung wieder ab und ließ uns im Hafen warten. Wir zogen uns aber diesmal vorzeitig zum Zeltplatz zurück. Die Entscheidung war richtig, denn wie am vorherigen Tag segelten wir nicht mehr. Den Rest des Tages verbrachen wir mit Fußballspielen und Play Station 2.

 

Wir freuten uns schon alle auf Mittwoch, denn es wurde besseres Wetter und weniger Wind angesagt. Doch leider zeigte sich die Sonne nur kurz und es regnete wieder. Der Wind war aber mit 3 bis 4Windstärken sehr angenehm. So schafften wir 2 Wettfahrten und eine Gruppe sogar 3. Für mich lief es sehr gut. Am Ende des Tages lag ich auf Platz 3.

 

Am nächsten Morgen mussten die Gruppen Harken und Musto schon um 10  Uhr starten, um die abgebrochene  Wettfahrt vom Vortag nachzuholen. Wir hatten Windstärke 3 und man konnte gut segeln. Wir schafften 3 bzw. 2 Wettfahrten.  In der letzten Wettfahrt lag ich an zweiter Stelle mit ca 60 Metern Rückstand und konnte aber nach einem harten Kampf doch noch gewinnen. So rutschte ich vor auf Platz 2. Ich hatte 9 Punkte Rückstand auf den ersten. Mein Ziel für den letzten Tag war erst einmal nach hinten abzusichern. In dieser Nacht konnte ich zum ersten mal richtig gut schlafen.

 

Am letzten und alles entscheidenden Tag hatten wir 4 in Böen 5 Windstärken.  Ich segelte nicht gegen den ersten und konnte so nur  gut  segeln und hoffen.

Durch einen super Start und gut Nerven wurde ich 4er.  In der nächsten wettfahrt hatte ich einen BFD. Ich wusste es nicht und segelte weiter.  Aber ich hatte Glück, den der erste und der dritte waren schlecht gesegelt.  Ich freute mich riesig und ließ mein Boot wie viele andere kentern.  Als ich in den Hafen kam, dann der Schock. Es ging das Gerücht um, das ich eine Protest bekomme und ich sah den BFD.  Mit meinem Trainer sucht ich eine ruhige Ecke, um die nächsten 45 Minuten zu überstehen.  Ich war total angespannt. Doch dann der Jubel. Kein Protest. Ich war Meister. Es war ein total schönes Gefühl bei der Siegerehrung ganz oben zu stehen. Sicher gibt es keinen schöneren Abschluss von meiner Optizeit. Ich werde jetzt noch 2  Regatten segeln und dann in den 420er umsteigen.

An diesem Abend haben wir noch lange gefeiert.

 

Malte Winkel GER 11915 Roter Drache


Bericht von der 2. RL-Regatta

 Gothaer Cup 2007, erster Lauf zur Rostocker Stadtmeisterschaft

 Kurzbericht :

Am 21./22. April 2007 fand die alljährlich Frühjahrsregatta des Segler-Vereins Turbine Rostock bei Kaiserwetter statt. Es waren 53 Boote in den Klassen Opti B, Opti C, Cadet, 420er, Laser, Europe und 470er am Start. Es ging in diesem Jahr erstmalig um den Gothaer-Cup, da wir die Gothaer-Versicherung als neuen Sponsor unsere Veranstaltung gewinnen konnten. Spektakulär waren die ersten drei Wettfahrten am Samstag bei 4 bis 5 Windstärken und teils sehr heftigen Boen, so dass einige Segler unfreiwillig zu einem kühlen Bad kamen. Die Wettfahrten am Sonntag waren von leichtem, drehenden Wind geprägt, so dass ein waches Auge für Windfelder und taktisches Geschick für vordere Platzierungen benötigt wurden.

Der ersten Platz im 31 Boote starken Opti B Feld ging an Nicolaus Schmidt vom Arnisser Segelclub. Die U10-Wertung gewann Ole Blumenthal vom Rostocker Yachtclub, wobei er gleichzeitig auf den 4. Rang der Gesamtwertung kam. Die Konkurrenz der 420er konnte Maria Hoffmann (WSC) mit ihrem Vorschoter gewinnen und bei den Cadets lag das Team Hannes Krüger/Ben Neumeister vorn. 

Kontakt:

Enrico Rose enrico@svtr.de 0171/3717318

Jan Heyne jan@svtr.de 0172/3888420


Saisonstart in Mecklenburg-Vorpommern

Nachdem einige Optisegler schon zu Regatten außerhalb unseres Bundeslndes unterwegs waren, erfolgte am vergangenen Wochenende der Start innerhalb unseres Bundeslandes in Ribnitz. Das Super-Wetter lockte viele Segler auf das wasser und so hatten wir gute Teilnehmerfelder. In Opti A waren es 40 Starter und in Opti B 57. Zügig (bis auf die Wartepausen bei den A-Optis) zog Wettfahrtleiter Dirk Müller mit seinem Team am Samstag  für die As 4 und für die Bs 3 Wettfahrten durch. Am Sonntag konnten auch nochmal 3 Wettfahrten gesegelt werden. Hier die 3 Erstplazierten:

Opti A:

1. Malte Winkel - Schweriner Yachtclub

2. Vincent Dürr - Yachtclub Wismar

3. Finja Cipra - Yachtclub Wismar

Sieger U 12: Muriel Natalie Schröder aus Berlin

Opti B:

1. Nele Lemcke - Schweriner Yachtclub

2. Eric-Thoralf malach - Schweriner Yachtclub

3. Tobias Reinagl - Stralsunder segelverein Hansa

Sieger U 10: Ole Blumenthal - Rostocker Yachtclub

Nun "passiert" auch wieder was auf der Seite Ranglisten.


Trainingslager und Regatta Portoroz - Bericht von Malte

Am 30.3. ging es schon früh los ins Trainingslager und anschließender Regatta nach Slowenien. Es war eine sehr lange Autofahrt mit nur einer größeren Pause. Wir mussten in München unseren Auspuff schweißen lassen und die Hängerbeleuchtung reparieren.

Nach 23 Stunden sind wir dann ziemlich müde und genervt in Portoroz angekommen.

Doch trotz der anstrengenden Reise ging es am nächsten morgen gleich früh los. In den ersten zwei Tagen war wenig Wind und wir konnten unsere neuen Regattasegel gut einfahren. Die nächsten Tage war dann richtig Wind mit 5-6 Windstärken. Da hat das segeln dann richtig Spaß gemacht.

Beim segeln wurden wir gut versorgt, denn in der Woche hatten drei Kinder Geburtstag und so gab es in der Mittagspause dann Kuchen. Wir hatten auch unseren Crep- bräter mit und haben abends leckerer Crep gegessen.

Die Regatta war ziemlich langweilig, da wenig Wind war. Es waren 300 Segler am Start.

Insgesamt bin ich mit meinem 22. Platz und dem Trainingslager zufrieden.

Malte !




Unsere Gruppe fast komplett



Die Landeskader mit Hr. Ochmann



Die Fördergruppe mit Hr. Brandenburg



der Nachwuchs mit Hr. Horstmann



auf dem Wasser

 Ostertrainingslager Slowenien/Portoroz

Für zehn Tage ging es für fast 30 Opti-Segler aus M-V an die sonnige Adria nach Portoroz.

Die Landeskader, betreut von Trainer Uwe Ochmann, die Fördergruppe, betreut von Dirk Brandenburg und eine Youngstergruppe aus Rostock machten sich gleich am letzten Schultag auf den langen Weg nach Slowenien. Bei der Ankunft wurden alle von unerfreulichem Regen und nicht bezugsfertigen Ferienwohnungen begrüßt, was die Stimmung ein wenig dämpfte. Doch schon am nächsten Tag schien die Sonne täglich bei 19 – 20 °C bei jedoch meist schwachen Winden. An zwei Tagen hatte Rasmus dann ein Einsehen und schickte 5 – 6 Windstärken. Täglich Frühsport ab 7.30 Uhr und dann ging es für alle von 11.00 bis ca. 17.00 Uhr aufs Wasser. Die Abende wurden gefüllt mit Fußball und gemeinsamen Grillpartys. Auch zwei Ausflüge waren drin nach Izola und Piran, nach dem Training versteht sich. Drei Geburtstage galt es zu feiern. Den Anfang machte am 02.04. Matti Cipra, gefolgt am 05.04. von Vincent Dürr und Ole Nietiedt am 09.04. . Alle spendierten ordentlich Kuchen und reichlich Fanta und Cola. Da war die Mittagspause noch mal so schön.

An drei Tagen wurde die Nokia Easter Regatta ausgetragen mit 300 Teilnehmern aus 12 Nationen. Gestartet wurde in sechs Gruppen. Für einige der jüngeren Segler hatte die Anzahl der Starter einschüchternde Ausmaße. Für viele der jüngeren Segler war das Ziel überhaupt das Zeitlimit zu schaffen. So konnten einige auch feiern, dass sie wenigstens einen Zieleinlauf verzeichnen konnten. Insgesamt wurden 6 Wettfahrten bei Windstärke 2 – 3 gesegelt. Die Mecklenburger konnten 3 Pokale mit nach Hause bringen. Matti Cipra ersegelte einen Pokal für den 14. Gesamtplatz und wurde damit bester Deutscher, Finja Cipra erhielt einen Pokal und ein Ölbild von Piran für das zweitbeste Mädchen (Gesamtplatz 17) und Pauline Schrank konnte einen Pokal für den 4. Platz der Mädchenwertung unter den Cadettis (Jahrgang 96 und jünger) mit nach Rostock nehmen. Bei der Preisauslosung hatte Pauline noch einmal richtig Glück und gewann einen Neoprenanzug. Auch der letzte Trainingstag, der Ostermontag wurde voll genutzt. Bis 15.00 Uhr wurde gesegelt und nach der letzten Auswertung um 18.00 Uhr fuhren die ersten Segler nach Hause. Viele Segel – und Athletikstunden sind wieder einmal zu Stande kommen und es bleibt zu hoffen, dass diese bei den kommenden Regatten Früchte tragen.

 

Platzierungen Topp 100 : 14. Matti Cipra

17. Finja Cipra

22. Malte Winkel

36. Ole Nietiedt

41. Lucas Thielemann

46. Patrick Vollmer

52. Theodor Bauer

71. Vincent Dürr

74. Felix Lemcke

76. Lena Moll

91. Anna Köhn

99. Mats Ackermann

 weitere Infos, Bilder und Resultate unter www.klub-pirat.si

 

 

 

 

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Geburtstags-"Kaffee"-Kränzchen



Ausblick von der Festung



"es ist angerichtet..."



Besprechung



Aussicht aufs Wasser



"Die Festung ist unsere"




Unsere Gruppe am Morgen-und Mittagstreffpunkt, dem Iglu.



Erwärmung muß sein.

 Vom Opti auf die Bretter – vom Wasser in den Schnee

 Ein Trainingslager der anderen Art fand in diesen Winterferien für die Optimisten des SVMV in Südtirol statt. Am 09.02.07 trafen sich die Segler in Warnemünde und fuhren gemeinsam im Reisebus nach Gisse ins Ahrntal. Täglich hieß es 7.30 Uhr Wecken, 8.00 Uhr Frühstück. Trainer Uwe Ochmann gab nach dem Frühstück das Tagesziel bekannt. Alle Kinder und Erwachsenen wurden in 3 Gruppen eingeteilt. Die Anfänger wurden von Katrin Cipra und Carola Fritz betreut, die Fortgeschrittenen von Netty Wolf und Uwe Cipra und die Snowboarder von Boris Bauer. Jeden Morgen, außer am Seemannsonntag gab es eine vernünftige Skiaufwärmungsgymnastik und nach 6 Stunden Skiabfahrtslauf ein abschließendes Stretching. Ab 18.30 Uhr erwartete uns sehr leckeres Abendbrot in unserer Pension und um 20.00 Uhr die Auswertung des Tages. Nach den ersten Tagen konnten einige Anfänger bereits in die nächste Gruppe wechseln. Einige Sportler und Trainer sorgten für reichlich Unterhaltung durch spektakuläre Stürze auf den Pisten, im Snow Fun Park und einige stiegen freiwillig und unfreiwillig aus den Liftgondeln, verloren ihre Stöcker und Skier.

Auf täglich 5 – 6 Stunden Athletik kamen wohl alle in dieser Woche. Herr Bauer sorgte für einen besonderen Höhepunkt, in dem er ein Abfahrtsrennen im Superslalom für uns organisierte. In der Wertung U 11 siegte Max Vogtländer vor Ole Blumenthal und Kristin Höchel, in der Wertung U 15 siegte Heinrich Hoder, gefolgt von Finja Cipra und Lukas Thielemann, bei den Snowboardern gewann Carl Bauer vor Theodor Bauer und Arthur Fritz. Auch die Erwachsenen stellten sich der Herausforderung. Den Sieg trug dort Uwe Cipra gefolgt von Netty Wolf und Boris Bauer nach Hause. Für alle Sportler gab es Medaillen und Urkunden. Für die Sieger schrieen alle statt „Wasser, Wasser“ diesmal „Schneematsch, Schneeematsch“. Die Abende wurden gefüllt mit Kissenschlachten, Schummelmäx, Tabu und merkwürdigen ausgedachten Spielen. Allen Teilnehmern gefiel das Trainingslager so gut, dass sie im nächsten Jahr gerne wieder eines machen wollen.




Auch Abends wollen die Muckis ihre Bewegung haben.



Beim Franz, seinen Glocken und dem Oxenblut. (Oxenblut ist Oxenblut !!!)



Die Optimisten am Iglu.



Nach dem Superslalom noch schnell ein Foto zum Beweis.



Zwischenstopp-hier kreuzen sich blaue, rote und schwarze Pisten.



Theo und Philipp sind bereit zur Fahrt mit dem Skibus.



Matti stoppt am Lift.



Matti und Carl bereiten sich vor auf neue Taten.



Carl ist schneller fertig!



Hat mich jemand gerufen??



Frau Cipra im Schlepptau von Ole!



Herr Bauer mag es gemütlich, nicht immer aber immer öfter!


 Skitrainingslager in Italien

Nach 17 Stunden langer Fahrt nach Italien waren wir froh als wir endlich da waren. Nach dem Einziehen in die Pension Gruber haben wir erst mal Frühstück gegessen. Dann mussten wir uns Skiklamotten anziehen weil, wir mussten in 30 Minuten draußen am Bus sein. Als wir nach der Busfahrt an der Haltestelle waren gingen wir zum „Skiverleih Höfner“. Es hat ganz bestimmt 45 – 50 Minuten lang gedauert bis jeder seinen Helm, seine Schuhe, seine Skistöcker und natürlich auch die Skier hatte. Dann mussten wir aber noch mit unsern Gepäcke eine kleine Piste hoch. Oben waren wir aufgeregt, wie das Skifahren werden wird. Aber es lif ales glad (oh oh – da war Philipp wohl noch erschöpft vom Heizen, als er dies schrieb). Die Anfänger mussten erst einmal Ski mit Frau Cipra oder mit Netti lernen. Nach dem Skifahren wollten wir mit dem Skibus fahren, aber leider war er voll und deswegen mussten wir einen anderen nehmen. Als wir wieder in der Pension Gruber waren mussten wir erst eine Runde chillen. Um 18,30 Uhr war das Abendbrot. Das Essen von Frau Gruber waren leckere Nudeln. Und zum Nachtisch gab es Schoko-Vanille-Pudding mit Sahne. Um 20 Uhr war die Beschbrechung (grins), da haben wir den ganzen Tag ausgewertet. Um 21:30 Uhr war Nachtruhe, aber hab noch ne Rund gechillt.

Euer Philipp Kändler GER-11154

Wie Arthur den Anreisetag erlebte

Wir sind morgens im Bus aufgewacht. Als dann alle wach waren, machten wir eine kurze Pause. Auf dem Brenner hatten wir eine coole Aussicht. Dann waren wir in Italien. Ich war total müde. Als wir endlich in dem Ort, wo die Pension stand waren dachte ich der Bus käme nicht in die enge Seitenstraße, doch er passte. Unsere Pension hieß „Gruber“. Als wir unsere Zimmer besetzt hatten, gab es als Erleichterung Frühstück. Wir fuhren dann zum Skiausleih und kriegten alle Skier. Wir „gingen“ hoch zum Anfänger-Lift und fuhren uns ein. Am Abend nach dem Abendbrot wurden wir in Gruppen eingeteilt.

Euer Arthur Fritz

Ski-TL-am Klausberg – Montag der 12.2.07

Heute Morgen mussten wir wieder früh um halb acht aufstehen. Damit wir pünktlich um acht zum Frühstück kommen. Hier ging es wieder lustig zu. Wir aßen Brötchen und schmierten uns welche für die Piste. Jetzt aber schnell hoch und umziehen, weil, um neun Uhr zwanzig fährt der Skibus vor der Pension ab. Als wir ankamen wurden wir in Gruppen eingeteilt. Danach fuhren wir mit unseren Trainern auf die uns zugeteilten Pisten. Wir wedelten den Berg hinunter und fuhren mit der Gondel wieder hoch. Um dreizehn Uhr war treff am Iglu, nemlich dort gab es einen Imbiss. Wir aßen unsere Brötchen und andere Sachen die es dort gab. Beim Essen besprachen wir den weiteren Ablauf des Tages. Dann fuhren wir weiter. Am späten Nachmittag wedelten wir die Talabfahrt hinunter. Unten angekommen warteten wir auf den Skibus. Dann endlich: er kahm, alle Leute auf der Straße strömten in den Bus. In der Pension angekommen waren wir total verzerrt, alles tat uns weh. Aber dafür gab es um sexs (grins) Uhr dreissig Essen. (18,30 uhr). Wir spielten spick und erzählten. Dann mussten wir um neun Uhr dreißig auch schon im Bett sein. Wir schliefen ruig ein und freuten uns auf den nächsten Tag.

Eure Kristin Höchel GER-10145 und

Euer Ole Blumenthal GER-eine feste Segel-Nummer habe ich noch nicht!

 Die stilistischen Snowboarder

Wir, die stilistischen Snowboarder, damit sind gemeint Matti Cipra, Arthur Fritz, Carl Bauer und Theodor Bauer. Wir fahren nicht auf den 2 langweiligen Brettern, sondern reduzieren das Matereal auf 1 Brett. Außerdem lassen wir die sinnlosen Stöcker weg. Am ersten Tag sind wir auf den beiden untersten Pisten gefahren, das war eine blaue und eine schwarze. Allerdings wurde uns nach einiger Zeit langweilig, da es keine Schanzen und nicht ausreichend Tiefschnee gab, also fuhren wir am nächsten Tag auf den Karlsberg. Als wir dort ankamen, waren wir von den vielen Pisten begeistert, denn sie besaßen ausreichend Schanzen und Tiefschnee. Das Snowboard ist wie folgt ausgebaut: es hat zwei fast zu einander parallel stehende Bindungen. Das Snowboard besteht aus Glasfaser und verstärktem Kunststoff. Man lengt ( hi, hi ich glaube es heißt so: lenkt) mit dem hinteren Fuss, je nach Untergrund belastet man verschiedene Füße bei Tiefschnee den hinteren, damit man mit dem Snowboard nicht vorne eintaucht. Auf normalem Untergrund belastet man den vorderen Fuss, damit man besser lenken kann. Beim Springen verteilt man das Gewicht auf beide Füsse. Manche Leute bezeichnen die Snowboarder zwar als Pistenraudis, weil wir angeblich die Piste blockieren, aber das ist völliger Quatsch. Denn erstens versperren die Skischulen den ganzen Weg und zweitens fahren wir abseits der Piste im Tiefschnee. Nachdem wir uns eingefahren hatten, begannen wir mit den Tricks und steigerten uns vom Olli (einfacher Sprung) über den 180° (Sprung mit 180° Drehung und auf dem Boden die anderen 180°) zum Grap (beim Sprung ans Board fassen). Nach dieser kurzen Zusammenfassung übers Snowboarden wünschen wir euch viel Spaß beim Wintersport und vielleicht probiert ihr das Snowboarden auch mal aus!

Euer Matti (GER-11912) und Theo (GER-10810)

Mit Seglern unterwegs

Eine Woche lebe ich jetzt als fast-gar-nicht-Segler unter Seglern. Jetzt möchte ich hier damit aufräumen, was Segler von uns Sterblichen unterscheidet. Der große Vorteil der Segler im Wintersport ist, dass Gleichgewichtsgefühl, welches man ja auch ein bischen zum Segeln braucht. Allerdings hatte ich nicht das Gefühl, dass dieses ihnen genützt hat, da ich nicht öfter hin gefallen bin als sie. Im Großen und Ganzen versteh ich mich mit den Seglern gut. Allerdings tue ich dies mit den meisten Leuten. Besondere Begriffe wie z.B. urst und übelst benutzen sie zwar, aber die benutzen andere auch. FAZIT: Segler sind nicht anders als wir normalen Leute auch *

Carl Bauer in Gisse am 15.02.07

Donnerstag – 15.02.07 - nach überstandener Grippe

Heute sind wir um 7:40 Uhr aufgestanden., weil es um 8 Uhr Frühstück gab. Nach dem Frühstück haben wir noch Nintendo DS gespielt und uns dann schnell umgezogen, um dann pünktlich an der Bushaltestelle zu sein. Der Ski-Bus war natürlich wie immer überfüllt und hatte Verspätung. Nach der langen Auffahrt mit der Gondel fuhren wir zum Iglu runter um uns die morgendliche Einweisung anzuhören. Dann fuhr unsere Snowboard-Ski-Gruppe die einfache blaue Piste runter zum Einfahren. Die Piste hat trotz dem lahmen Tempo das man nur fahren kann einen hohen Spaßfaktor, weil viele Schanzen zum Springen einladen und man an manchen spektakulär stürzen kann. Nach der nächsten Liftauffahrt mussten wir am Franz vorbei durch die Waldpiste. Nach einer 2-stündigen Ski-Tour haben wir Mittag gegessen im völlig überfüllten Almboden, der dazu noch ziemlich teuer war. Danach sind wir noch bis auf 2510 m Höhe mit der Gondel hochgefahren und bis zum Iglu-Treffpunkt runter. Nach kurzem Umherfahren von den verschiedenen Gruppen haben wir uns zum Slalomrennen getroffen, welches auf der Hauptpiste stattfinden sollte. Jeder kam mit seiner Zeit unten an und jeder war mehr oder weniger glücklich. Mit einem abschließenden Drink „Oxenblut one Schwanz“(ja so wird das geschrieben – Oxenblut ist Oxenblut-Anmerkung von der Redaktion) beim Franz haben wir den Tag abgerundet und nach dem Abendessen fand auch die Siegerehrung statt. Völlig übermüdet aber glücklich vom Tag sind wir so gegen 23:30 Uhr (wie immer) eingeschlafen.

Euer Lucas – GER-11376

Zusammenfassung von Netti

Mir hat dieses Woche sehr viel Spaß gebracht. Es war sehr schön, dass alle Anfänger nach dieser Woche sagen, dass ihnen das Skifahren sehr viel Spaß macht und sie dieses wiederholen wollen. Dieser Wunsch wurde auch von den erfahreneren Seglern und Nichtseglern geäußert. Wir haben viel gelacht, auch wenn manche Sachen zum Anfang nicht so zum Lachen waren. Ich denke da an einen Sturz im fun-parc, oder wie ein junger wilder Optisegler einen älteren in den Wald in den Tiefschnee „jagt“. Es gibt noch viel zu Üben, gerade für die jungen wilden Heizer. Wir sind sehr viel gefahren, die Kinder gönnten uns nur kurze Mittagspausen. Dafür begannen eben die Nächte früher als bei anderen „Exkursionen“. Unsere Gruppe hat sich sehr gut verstanden und einem Ziel unseres Landestrainers, das die Optisegler „näher zusammen rücken“ sind wir ein großes Stück näher gekommen.

 

 

 

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Theo hat Schieflage?



Carl-immer auf der Suche nach unberührtem Schnee.



Matti, Finja und Theo-die Gipfelstürmer.



Frau Höchel auf ihrer Lieblingspiste.



Mr. Coolman - Herr Cipra



Ole ist erschöpft vom Heizen-jedoch hält dieser Zustand nicht lange an



Philipp, Matti, Lucas, Carl und Theo beim chillen



Frau Cipra-sieht erholungsbedürftig aus



Mittagspause im Almboden



Herr Bauer hat auf Skier gewechselt



Herr Bauer schickt die Starter in die Slalomspur



Herr Höchel absolviert sein erstes Skirennen (nicht nur er).



Lucas in gewohnter Position



Philipp gibt auf den letzten Metern nochmal Gas



Finja macht sich klein-Aerodynamik ist kein Fremdwort



Kristin ist im Ziel



Theo auf Kurs



Arthur ist glücklich nach Überqueren der Ziellinie



Chillen im Schnee-da ist doch jemand scharf auf ne Schneeballschlacht?



Franz beim Glockenspiel



Dies ist die Feuerstelle für das Oxenblut



Franz bereitet die Quittung vor-einen kleinen Holzscheit


Bericht aus Mittelerde (von Vinny und Birgit)

 

Zweiter, aber auch letzter Bericht aus Mittelerde

Hallo alle miteinander, mal wieder ein Gruss aus Mittelerde, wir sind jetzt auf dem Weg hoch in den Norden. Doch vorher ein paar Infos zu Auckland. Samstag früh um 8 Heerschaaren von Joggern, Walkern und Fahrradfahrern – und das Gleiche auch am Sonntag unglaublich sportlich – und warum sind wir so früh unterwegs- klar Vinni segelt am Samstag Platz 5 und am Ende Platz 7 von 77. (das liest sich doch sehr gut – Anmerkung der Redaktion!) Greg meinte das sei ganz gut. In der Altersklasse 13 hat er sogar den Pokal gewonnen so war er am Ende ganz zufrieden mit sich. Marina, das hast Du einfach super organisiert-alle waren wirklich freundlich und es hat viel Spass gemacht. Das Weltteam Neuseeland und sogar jemand aus Thailand waren dort. Ich durfte am Samstag dann auch das Geschehen auf einem Elternschiff betrachten-vor Aufregung kann man da schon mal eine Untiefe erwischen – Here are Rocks??? Mit Hilfe einiger Trainer waren wir da dann auch bald wieder runter. Ein paar Fotos habe ich sogar von Vinni ansonsten gab es viele Stars (OK) zu sehen. Die Eltern waren von einem Star Segler. Seit Sonntag früh weiß ich mit Sicherheit warum ich keine Austern mag- das Treffen mit meinem grossen Zeh haben die Austern gewonnen-schmerzhaft. Zum Abschied durften wir dann auch noch die Queen Elizabeth II im Hafen von Auckland sehen, hat bestimmt auf uns zum Fototermin gewartet. Dann nichts wie raus aus der Stadt. Montag dann Kauri Baume der groesste 51,..m, der Vater der Bäume hat einen Umfang von 16,41 m, wenn man mit einem mal vor solch einem Teil steht bleibt der Mund offen, war ein Erlebnis der anderen Art: Heute waren wir dann surfen in den Sanddünen bringt riesigen Spass und ich hoffe das hält auch noch die nächsten Tage an, schade das der urlaub schon bald vorbei sein soll. Ich könnte hier gerne noch etwas bleiben. Vinni vermisst vor allem eins: Sprudelwasser!!!Grüsse aus Mittelerde Birgit und Vinni

Erster Bericht:

Kia Ora, ..., Sonne satt auch weiterhin hier bei uns, wir werden echt verwöhnt, sind inzwischen in Wei o taupo bei den heissen Quellen, Terrassen, Champagnerpool ... gewesen. Die Erde ist hier in einigen Bereichen sehr aktiv-teilweise sind gleich neben der Straße irgendwelche blubbernden pools..., natürlich haben wir auch die "beschissenen" Felsen am Cap Kidnapper mit den Gannets besichtigt10 km strammer Fussmarsch hin und diese dann auch wieder zurück-weil wir etwas spaet waren natürlich fast Im Laufschritt (ha, ha, ha da erkenne ich sie doch wieder...-Anmerkung von Netti) Das hat dann gereicht- weiter in Richtung Wellington quer durch die Berge irre Schluchten mit tollen Ausblickeneine alte Bahnverbindung mit zig Tunneln und Brücken, nur so eng das man nirgendwo anhalten kann. Mittendrin ein riesiger Windpark- das ist hier also auch schon angekommen. Im Centre das Te Papa erst einmal ein Einstieg auch in die Geschichte neuseelands. Die Stadt Hochhäuser im Zentrum und coffeeshops ohne Ende (da wurde Vinny auch zum Kaffeetrinker ?) Am Rand der Küste entlang wurde es erst richtig schoen. Am 2. Tag war Nationalfeiertag stand alles Kopf-wir sind also noch einmal die Küste entlang und dann nichts wie raus zum Strand. Der begruesst uns mit The beach is the road Klasse, ob das für unser Auto auch zutrifft??? Die alten Stossdämpfer moegen die Sandverwehungen nicht, aber ansonsten ist auch Vinni mit dem Gelände sehr zufrieden. Aber auch das Land dahinter mit seinen riesigen Sanddühnen ist klasse. Heute früh dann weiter zu den Weitomo Caves, mal sehen ob es so gut ist, wie der Reiseführer schreibt-auf jeden Fall sind heute ca. 700 km drin und das mitten durch die berge an 2 Vulkanen vorbei, das trainiert die Kurventechnik- schade das an den schönen Stellen oft keine Möglichkeit zum Halten ist-so bleibts bei ah und oh die digicam hat eh vor ein paar Tagen den Geist aufgegeben, jetzt gibt es ordentliche Fotos. so die Zeit läuft ab wie immer grüsase aus Mittelerde Birgit und Vinni.


Stärkster Segler des SVMV

Am Samstag, den 13.01.2007 fand wie jedes Jahr im Januar unser Athletikwettkampf in Güstrow statt. Diesmal habt ihr für eine absolute Rekordbeteiligung von 198 Sportlern und Sportlerinnen gesorgt, ungefähr doppelt so viele Teilnehmer als bisher. Das sorgte natürlich in der kleinen Sporthalle für kuschelige Temperaturen und minimalen Sauerstoffgehalt in der Luft. Trotzdem hatten wir die Veranstaltung ganz gut im Griff und sind fast im Zeitplan mit allen Disziplinen und Spielen durchgekommen. Leider sind beim möglichst zügigen Errechnen der Endergebnisse ein paar Fehler aufgetreten, die zumeist die hinteren Platzierungen trafen. Nur der AK 14/15 männlich nicht, hier haben Platz 1 und 2 getauscht. Also herzlichen Glückwunsch Andreas Lange (WVG) zu Platz 1 und tut mir leid Thorben Stein (RSC 92), es ist „nur“ der zweite Platz, mit dem du aber trotzdem zufrieden sein kannst. Dies hatte auch Auswirkungen auf die Mannschaftswertung: 1. YC Wismar, 2. SC Ribnitz, 3. Wassersportverein Güstrow, 4. Röbeler Segelverein Müritz und SV Alt Gaarz Rerik.

Meinen herzlichen Glückwunsch natürlich auch an alle anderen Sieger und Platzierten. Und vielen, vielen Dank an die 470er und Finn-Segler, die Laser-Jungs und Mädels sowie die Güstrower, die alle tatkräftig gezählt, geschrieben und gerechnet haben.

Jetzt noch eine kritische Anmerkung: Es wird nach dem Jahrgang in die Altersklassen eingeteilt. Also wäre es schön, wenn auf der Meldung im nächsten Jahr neben dem Namen und Verein auch der Jahrgang und zwar richtig zu finden ist. Eine namentliche Meldung wäre generell sehr schön, überhaupt melden wäre richtig klasse. Das erspart lange Wartezeiten und Chaos bei der Anmeldung vor Ort. Also im nächsten Jahr besser. Vielleicht findet sich auch ein pfiffiger Informatikstudent unter uns Seglern, der oder die vielleicht ein einfaches Computerprogramm schreiben könnte, damit nicht mehr alles per Hand gerechnet werden muss, das ändern von Namen usw. leichter wird und Fehler damit fast ausgeschlossen werden können.

Ansonsten hat es mir viel Spaß gemacht und ich hoffe euch auch.

Bis dann auf den Regattabahnen

Katja Müller


AK 6 - 7 ml.

Platz 
Name 
Vorname 
Verein 
Jahrgang 
Punkte 
Kändler 
Johannes 
YCW 
2000 
116 
Ranis 
Theo 
WVG 
2000 
111 
Stock 
Niklas 
YCW 
2000 
74 

AK 6-7 wbl.

Hier gab es keine Teilnehmer.


AK 8-9 ml.

Platz 
Name 
Vorname 
Verein 
Jahrgang 
Punkte 
Nordwich 
Eddie 
YCW 
1998 
250 
Blumenthal 
Ole 
RoYC 
1998 
243 
Hintze 
Richard 
SVTR 
1999 
236 
Preisinger 
Joel 
SVAG 
1999 
231 
von Lühmann 
Nils 
RSVM 
 
225 
Grabow 
Jacob 
PWV 
1999 
220 
Jorold 
Thorben 
RSVM 
 
217 
Seul 
Lennart 
SVTR 
1998 
215 
Huth 
Richard 
SCR 
1998 
214 
10 
Meyer 
Tjark 
RoYC 
1998 
213 
11 
Becker 
Konrad 
RSVM 
1998 
209 
12 
Kuhler 
Maximilian 
PWV 
1998 
207 
13 
Wilken 
Max 
MSVR 
1998 
206 
14 
Brandt 
Ole 
SVBB 
1998 
203 
15 
Neumann 
Ingmar 
PWV 
1999 
191 
16 
Beck 
Martin 
YCW 
1998 
187 
17 
Claus 
Josef 
SYC 
1999 
181 
18 
Martens 
Benjamin 
RSVM 
 
179 
19 
Stemmler 
Moritz 
YCW 
1999 
177 
20 
Köhn 
Josef 
RSC92 
1998 
169 
21 
van Velsen 
Ansgar 
YCW 
1998 
167 
22 
Scholz 
André 
RSVM 
 
163 
23 
Odya 
Glenn 
RoYC 
1999 
154 
24 
Koenig 
Malte 
PWV 
1998 
145 
25 
Hoffmann 
Rasmus 
YCW 
1999 
143 
26 
Winkler 
Ole 
YCW 
1999 
116 

AK 8-9 wbl.

Platz 
Name 
Vorname 
Verein 
Jahrgang 
Punkte 
Dahnke 
Theres 
PWV 
1998 
226 
Tast 
Valentina 
PWV 
1998 
170 
Steinweg 
Pia 
PWV 
1998 
100 
Hagedorn 
Anni 
WSC 
1998 
181 
Malach 
Valerie 
SYC 
1998 
166 
Enter 
Paula 
SCR 
1998 
157 

AK 10-11 ml.

Platz 
Name 
Vorname 
Verein 
Jahrgang 
Punkte 
Hoder 
Heinrich 
WSC 
 
320 
Petersen 
Nick 
SCR 
1996 
291 
Scheibeler 
Wilhelm 
SVN 
1997 
281 
Feißt 
Florian 
SVBB 
1997 
273 
Kurzbach 
Lennart 
PWV 
1996 
270 
 
Schwabe 
Pascal 
SVAG 
1997 
270 
Baracz 
Lukas 
MYCR 
1996 
256 
Alrep 
Hannes 
MSVR 
1996 
253 
Malach 
Eric 
SYC 
1997 
248 
10 
Schütt 
Vincent 
YCWa 
1996 
246 
11 
Krohn 
Friedrich 
WSC 
 
237 
12 
Tübbecke 
Ole 
YCWa 
1996 
234 
13 
Brekenfeld 
Willi 
SVAG 
1997 
232 
14 
Meyer 
York 
YCW 
1996 
230 
15 
Thom 
Arne 
SYC 
1997 
228 
16 
Wollenbecker 
Wilhelm 
SVFNG 
1997 
227 
17 
Puls 
Ole 
SCR 
1997 
223 
18 
Stein 
Malte 
RSC92 
1996 
222 
 
Kohn 
Markus 
SVBB 
1996 
222 
20 
Neumeyer 
Richard 
RSC92 
1997 
219 
21 
Wollenbecker 
Hermann 
SVFNG 
1997 
215 
22 
Bladt 
Franck 
SCR 
1996 
212 
23 
Zils 
Christian 
MYCR 
1996 
210 
24 
Schmidt 
Florian 
RSC92 
1997 
208 
 
Friedrich 
Moritz 
YCW 
1997 
208 
26 
Rathjeus 
Malte 
SCR 
1996 
207 
27 
Margotti 
Nils-Börge 
SVTR 
1997 
203 
 
Lembke 
Mathes 
SCR 
1996 
203 
29 
Eggert 
Moritz 
SVTR 
1997 
196 
30 
Meyer 
Theodor 
RSC92 
1996 
190 
31 
Wendland 
Jacob 
RSC92 
1996 
183 
32 
Schröder 
Niclas 
YCW 
1996 
179 
33 
Schengber 
Alexander 
PWV 
1997 
175 

AK 10-11 wbl.

Platz 
Name 
Vorname 
Verein 
Jahrgang 
Punkte 
Preisinger 
Frances 
SVAG 
1996 
288 
Lemke 
Nele 
SYC 
1997 
231 
Stroh 
Johanna 
SCR 
1997 
227 
Buchim 
Henrike 
SCR 
1997 
223 
Schranck 
Pauline 
WSC 
1996 
219 
Weber 
Hanna 
SCR 
1997 
190 
Klein 
Luisa 
SCR 
1996 
188 
Ranis 
Lena 
WVG 
1997 
180 
Schwager 
Elisa-Marie 
SCR 
1997 
175 
10 
Becker 
Lena 
RSVM 
1996 
170 
11 
Gräfe 
Marie-Luise 
WSC 
1997 
170 
12 
Scheibeler 
Florentine 
SVN 
1997 
167 
13 
Bladt 
Aenne 
SCR 
1997 
160 
14 
Lemke 
Alexa 
RSC92 
1996 
152 
15 
Hill 
Anja 
WVG 
1996 
150 
16 
Winkel 
Birte 
SYC 
1997 
147 
17 
Bastian 
Julia 
SCR 
1997 
147 
18 
Fischer 
Malwina 
SCR 
1997 
134 
19 
Huth 
Frauke 
SCR 
1996 
103 

AK 12-13 ml.

Platz 
Name 
Vorname 
Verein 
Jahrgang 
Punkte 
Lemke 
Felix 
SYC 
1994 
228 
Nietiedt 
Ole 
RSVM 
 
219 
Taube 
Karl 
RSC92 
1994 
218 
Götsche 
Hannes 
SVN 
1994 
217 
Maaser 
Bruno 
WSC 
1995 
212 
Ressig 
Max 
SVAG 
1995 
210 
Jarchow 
Tassilo 
SYC 
1995 
210 
Dürr 
Vincent 
YCW 
1994 
210 
Paschen 
Florian 
SYC 
1994 
208 
10 
Wippermann 
Knud 
SCR 
1994 
206 
11 
Thamm 
Clemens 
RSC92 
1995 
201 
12 
Scheibeler 
Richard 
SVN 
1994 
200 
13 
Wiechert 
Patrick 
YCW 
1994 
197 
14 
Zils 
Arne 
MYCR 
1994 
192 
15 
Bachmeyer 
Paul 
WVG 
1994 
191 
16 
Walter 
Richard 
SVN 
1994 
187 
17 
Kändter 
Phillipp 
YCW 
1995 
187 
18 
Wünsche 
Paul 
SVTR 
1994 
184 
19 
Henkel 
David 
SCR 
1995 
183 
20 
Blunck 
Tobias 
SCR 
1994 
179 
21 
Glaevke 
Jahn-Philip 
SVE 
1994 
172 
22 
Timm 
Max 
SYC 
1995 
171 
23 
Bauer 
Theodor 
SVET 
 
156 
24 
Schmidt 
Maximilian 
WSC 
1995 
141 

AK 12-13 wbl.

Platz 
Name 
Vorname 
Verein 
Jahrgang 
Punkte 
Brast 
Bettina 
SVN 
1994 
255 
Stroh 
Teresa 
SCR 
1995 
246 
Haverland 
Lena 
SYC 
1995 
230 
Chudzik 
Anna 
SVAG 
1995 
229 
Cipra 
Finja 
YCW 
1995 
223 
Schenzle 
Steffi 
SCS 
1994 
221 
Moll 
Lena 
WSC 
1994 
202 
Grüssel 
Anna 
MSVR 
1994 
199 
Weidemann 
Kim-Sophie 
YCWa 
1994 
196 
10 
Kuhnle 
Jule 
MSVR 
1995 
173 
11 
Sprögel 
Wiebke 
WVG 
1995 
160 

AK 14-15 ml.

Platz 
Name 
Vorname 
Verein 
Jahrgang 
Punkte 
Lange 
Andreas 
WVG 
1992 
185 
Stein 
Thorben 
RSC92 
1993 
183 
Lange 
Michael 
WVG 
1992 
178 
Stegmann 
Tom 
WVG 
1992 
171 
Bode 
Jan-Christoph 
RSVM 
 
170 
Vollmer 
Patrick 
RSVM 
 
159 
Barck 
Jonas 
SVTR 
1993 
152 
Winkel 
Malte 
SYC 
1993 
150 
Pfeiffer 
Dennis 
MSVR 
1993 
144 
10 
Schneider 
Tim 
ASVzG 
1992 
140 
11 
Krohn 
Johannes 
WSC 
1992 
139 
12 
Brandt 
Willy 
SVBB 
1992 
138 
13 
Ackermann 
Mats 
RSVM 
1993 
134 
14 
Thielemann 
Lucas 
SYC 
1993 
128 
15 
Horstmann 
Bastian 
SVBB 
1993 
127 
16 
Cipra 
Matti 
YCW 
1993 
117 
17 
Harker 
Aidan 
RSC92 
1993 
113 
18 
Anders 
Timm 
WVG 
1992 
102 
19 
Weule 
Michael 
MYCR 
1993 
101 

AK 14-15 wbl.

Platz 
Name 
Vorname 
Verein 
Jahrgang 
Punkte 
Raben 
Hendrikje 
SVTh 
1993 
248 
Schmidt 
Laura 
YCW 
1992 
244 
Nath 
Annemarie 
WVG 
1993 
235 
Bumblies 
Selma 
SVBB 
1992 
225 
Köhn 
Anna 
RSVM 
1993 
219 
Hinze 
Johanna 
SCR 
1993 
196 
Wollensack 
Mara 
YCW 
1993 
183 
Preisinger 
Flora 
SVAG 
1993 
177 
Schuhmacher 
Jule 
SVBB 
1993 
150 
10 
Rönnfeldt 
Anna 
SVAG 
1992 
147 
11 
Wolff 
Franziska 
SVAG 
1992 
143 

AK 16-17 ml.

Platz 
Name 
Vorname 
Verein 
Jahrgang 
Punkte 
Hüttner 
Friedrich 
SCS 
1990 
255 
Rößner 
Maximilian 
YCW 
1990 
232 
Schulz 
Tim 
MSVR 
1990 
219 
Voigt 
Tim 
YCW 
1990 
212 
Kulik 
Johannes 
SVTR 
1990 
202 
Lübars 
Philipp 
WVG 
1990 
198 
Bumblies 
Wilhelm 
SVBB 
1991 
193 
Ehmann 
Robert 
SCR 
1991 
193 
Dahnke 
Paul 
PWV 
1991 
192 
10 
Hinz 
Stephan 
MSVR 
1991 
191 
11 
Nietiedt 
Erick 
RSVM 
 
187 
12 
Horn 
Tino 
MSVR 
1991 
180 
13 
Bushe 
Julian 
RSVM 
 
159 
14 
Ruchehöft 
Paul 
SCTR 
1990 
159 
15 
Preisinger 
Jens 
SVAG 
1990 
146 
16 
Maaß 
Daniel 
WSC 
1991 
134 
17 
Frantz 
Gunnar 
SVN 
1990 
133 
18 
Heudes 
Alexander 
RSC92 
 
125 
19 
Lorenz 
Konrad 
WVG 
1991 
92 
20 
Artert 
Felix 
RSC92 
1991 
68 

AK 16-17 wbl.

Platz 
Name 
Vorname 
Verein 
Jahrgang 
Punkte 
Bauermeister 
Chris 
YCW 
1990 
241 
Hinze 
Anne 
SCR 
1990 
225 
Schnell 
Anne 
RSVM 
 
197 
Wagner 
Fanny 
SCS 
1990 
186 
Wächter 
Frederike 
SVTh 
1990 
185 
Mothes 
Ronja 
SSH 
1991 
181 

AK 18-19 ml.

Platz 
Name 
Vorname 
Verein 
Jahrgang 
Punkte 
Krüger 
Tommy 
RSVM 
 
250 
Brast 
Clemens 
SVN 
1989 
247 
Bunde 
Andre 
RSC92 
1988 
241 
Rapp 
Julius 
SVTR 
1989 
236 
Bumblies 
Julius 
SVBB 
1988 
225 
Klimmy 
Ernst 
SVAG 
1988 
224 
Glaevke 
Falk-David 
SVE 
1989 
223 
Krohn 
Friedemann 
RSC92 
1988 
212 
Nicolaising 
Marc 
SVAG 
1989 
212 
10 
Da Cunha 
Christoph 
SVE 
1989 
211 
11 
Rummler 
Sebastian 
WVG 
1989 
206 
12 
Froh 
Christoph 
SYC 
1989 
205 
13 
Wedler 
Max 
RSVM 
 
199 
14 
Wegner 
Sven 
SVH 
1989 
173 
15 
Blunck 
Denny 
SCR 
1989 
 

AK 18-19 wbl.

Platz 
Name 
Vorname 
Verein 
Jahrgang 
Punkte 
Pfensig 
Sylvia 
SVAG 
1989 
226 
Hoffmann 
Maria 
WSC 
1989 
169 

Kaderberufung

Am 13.01.07 wurden in Güstrow, im Rahmen des Jugendseglertages die Landeskader berufen. Folgende Optisegler sind dabei:

Matti Cipra, Nadine Böhm, Malte Winkel, Vincent Dürr, Finja Cipra, Lucas Thielemann, Heinrich Hoder, Mats Ackermann, Anna Köhn, Felix Lemcke und Patrick Vollmer.

Weitere Daten zu diesen Seglern findet Ihr auf der Seite Landeskader. Dazu benötige ich von den Genannten aber die Daten. Was Ihr mir bitte schickt, seht Ihr auf der angesprochenen Seite.

Herzlichen Glückwunsch!

Anette Wolf



Letzte Aktualisierung: 17.01.2008